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Leipziger Buchmesse 2014

ACHTUNG: da leider vor längerer Zeit mein PC abgestürzt war und ich die erste Version des Bücherblogs erneuert habe, sind leider die Fotos von der Buchmesse 2014 gelöscht worden. So gibt es diesmal keine Fotos mehr :-(. DAS ärgert mich sehr!!
 
Hier möchte ich von meinen Erlebnissen bei der Leipziger Buchmesse berichten. Ich war ja schon 2 mal dort 2012 und 2013 und auch dieses Jahr geht es wieder auf nach Leipzig. Ich freue mich schon so.



Die jetztigen Erlebnisse erfahrt Ihr na klar hier ausführlich :-)


Samstag, der 15. März. Halb 6 klingelt der Wecker erbarmungslos. Aber diesmal stehe ich gerne auf, denn es geht endlich los. Los zur Leipziger Buchmesse. Bis ich mich ausgetrömmelt habe ist es kurz vor 7. Das Auto ist auch schon startklar und rauf aufs Gaspedal. 2,5 Stunden Fahrt liegen vor uns - meiner Mutter und mir. Aber die machen uns nichts aus, denn wir sind voller Vorfreude. Die Hinfahrt war aber trotzdem nicht ohne, kilometerlange Baustellen, sinnflutartiger Regen und ein Sturm, da denkste es wedelt dich gleich von der Autobahnbrücke. Trotzdem, wir kam unbeschadet in Leipzig an, stiegen aus und ... froren. Bei uns im Frankenland war es angenehm warm gewesen. Erst mal schnell einen Kaffee getrunken und dann ab in die Masse Richtung Eingang. Dieses Mal waren sehr viel Leute da. Ich hatte ja meinen "eigenen" Plan ausgedruckt, wo ich alles hin wollte und dann ging es schon los auf Entdeckungstour. Ein Punkt nach dem anderen wurde abgehackt auf meiner Liste. um 12:00 dann ging es in Halle 5, A101, wo Arno Strobel seine Signierstunde hatte. Man war ich aufgeregt.


Arno Strobel ist ein ganz netter Mensch und ich freue mich, ihn mal persönlich getroffen zu haben. Danach ging es mit dem Herumschlendern weiter. Mit der Zeit sind sehr viele Leute dagewesen und es wurde etwas unangenehm. Teilweise wurde man nur noch geschoben. Dann kam ich an den Stand
von Schwarzkopf und Schwarzkopf. Beim Anschauen der Bücher entdeckte ich, das Jörg Nießen wieder ein neues Buch auf dem Markt gebracht hat (112 Gründe, die Feuerwehr zu lieben). Wie immer plapperte ich mit mir selber, weil ich so begeister darüber war und der Herr, der neben mir saß, sprach mich an, ob man mir behilflich sein könne. Ich erklärte erfreut, das ich nur begeistert bin, das Jörg Nießen wieder ein Buch rausgebracht hatte. Da sagte der Herr, er gebe mir doch ein Buch mit. Ich bedankte mich dafür und meinte, das ich es auf meinen Blog erwähne und eine Rezension schreiben würde. Letztes Jahr hätte ich schon ein Buch vom Verlag auf der Buchmesse bekommen und rezensiert. Und da viel es mir wie Schuppen von den Augen. Der nette Herr war Herr Kohle, der mir letztes Jahr schon ein Exemplar (Geht die Sauerei schon wieder los) geschenkt hat. Wir lachten beide darüber. Ich danke Herrn Kohle vom Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag für das Rezensionsexemplar. Es freut mich, Sie wieder auf der Buchmesse getroffen zu haben und treffen uns hoffentlich nächstes Jahr wieder. Und dann trinken wir aber zusammen einen Kaffee!!
Bis 15:00 hatte ich noch Zeit zu meinen nächsten Treffen. Zwischendurch knurrte meiner Mutter und mir auch der Magen und wir nutzten die Zeit um eine Kleinigkeit zu essen. Und die ganz tollen Kostüme von den Manga Liebhabern zu fotografieren:

Während wir unsere Nudeln genossen, da tauchte noch ein total bekanntes Gesicht auf. Ich dachte, den kennste doch und zack zog ich mein Fotoapparat noch mal raus. Es war kein anderer als......
Jack Sparrow. Übrigens ist er wirklich so nett, wie im Film *lach*

Nach dem Essen schlugen wir uns noch ein bisschen die Zeit tot und ich traf auf einen mir unbekannten Autor. Er schrieb das Buch Jackie. Sascha Ehlert pries sein Buch sehr überzeugend an, was aber bei mir auch nicht schwierig war. Denn dieses Buch fiel genau in meine Kategorie: Krimi. Sascha Ehlert hat mir dann auch eine Widmung in das Buch geschrieben,  worüber ich mich sehr freute.

Ich habe dann mal gegoogelt über den Autor Sascha Ehlert und bin auf dessen Seite gestoßen:

Und da habe ich doch glatt ein Buch entdeckt, das mich interssieren könnte:

Weihnachtsstress im Frankenland.
 Hey, ich wohne fei im Frankenland :-)!

Es war kurz vor 15:00, ja und dann war es alsbald soweit. Es ging zum nächsten Treffen, wo ich schon entgegenfieberte und auch aufgeregt war. Schnell ging es zum Stand von dotbooks. Die Autorin war schon da. Nora Schwarz stellte ihr Buch "Todestrieb" vor. Bevor sie eine kurze Fragestunde mit kleiner Lesung machte, begrüßte sie mich und war sehr erfreut, das ich gekommen war. Nora Schwarz ist so was von symphatisch. Sie ist eine Frau mit ruhiger Stimme und dynamischen Auftreten. Eine ruhige Person, die aber doch sehr wahrgenommen wird. Dann begann die Fragestunde und ich hörte gebannt zu. Auch das kurze Stück, das sie vorlas, fesselte mich. Ich habe zwar das Buch schon bei lovelybooks als Leseexemplar gewonnen und an der Leserunde teilgenommen, aber trotzdem war es schön, nochmals daraus vorgelesen zu bekommen. (Übrigens hier nochmals ein Dankeschön an lovelybooks für die Leserunde und das Buch). Im Anschluß schenkte mir Nora noch ihr Erstlingswerk " Lesson in Lack" mit einer liebevollen Widmung. Vielen Dank dafür, liebe Nora und ich fand das kurze Treffen echt toll.

(haha, gegen Nora bin ich echt blass *lach*)

Leider war es dann auch schon relativ spät für meine Mutter und mir, denn wir hatten ja noch ein paar Stunden Autofahrt vor uns. So machten wir uns gegen 17:00 Richtung Heimat mit einen freudigen zufriedenen Gefühl. Aber auch das Gefühl, das ein oder andere verpasst zu haben, ist geblieben.  Zum Beispiel Sebastian Fitzek, den ich immer um paar Minuten verpasste. Es hieß am Bastei Lübbe Stand immer, der ist gerade wieder weg. Naja, nächstes Jahr sehe ich ihn bestimmt noch mal :-D
Aber auch der ein oder andere Autor war da, wie ich auf anderen Blogs gesehen habe, den ich gerne mal persönlich gesehen hätte. Nun ja, man kann nicht alles haben und so bleibt mir wenigstens das nächste Jahr!  Außerdem habe ich ja eine wundervolle nette Autorin und einen netten Autoren getroffen. Und das ist mehr als andere gehabt haben!
Die Heimfahrt war angenehmer als die Hinfahrt. Der Sturm war nicht mehr so stark und der Regen hatte total aufgehört. So gegen halb neun war das "erschöpfte" Auto dann endlich in der Garage und es hat noch etwas länger gebraucht, bis die Aufregung bei mir sich gelegt hatte und ich endlich zum Schlafen gekommen bin.
Vielleicht fahre ich nächstes Jahr doch mal wieder mit dem Zug.... Da bin ich auf jedenfall, egal wie. Denn ich ohne Leipziger Buchmesse  - ne das geht gar nicht mehr. Man wird davon echt süchtig, doch diese Sucht ist gut und darf man haben!

 




hm, vielleicht sollte ich dieses Jahr doch auch mal auf die Frankfurter Buchmesse gehen...... grübel grübel.

Auch 2013 und 2012 war ich auf der Messe.
Eindrücke und Bilder gibt es hier:

Leipziger Buchmesse 2012
Leipziger Buchmesse 2013



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